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Kunststoff- und Gummirecyclingmaschine
Spezifikation
| Recyclingkapazität | 80-300 kg/Stunde |
| Extruder 1 Größe | 140-150 mm |
| Extrudergröße 2 | 100-120 mm |
| Motor kW | jeweils 75 kW + 22 kW |
| Frequenzumrichter | Fuji Japan |
| Extruder-Heizsystem | Elektrisches Heizsystem |
| Netzspannung | 380 V 50 Hz |
| Kühlsystem | Wasserkühlungsmethode |
| Polymerfilter | Siebgewebefilter mit Hydraulikpumpe*2 |
Kunststoffrecyclingmaschine / Granulatherstellungsmaschine

Als komplette Anlage zur Kunststoffrecyclinganlage besteht sie im Wesentlichen aus folgenden Hauptkomponenten und Systemen:
1. Recycling-Rohmaterialzuführungssystem für Kunststoffe:
Trichter komplett aus Edelstahl: Es dient zur Lagerung von Kunststoffrohstoffen (Fragmente, Pulver, Folien usw.), die weiterverarbeitet werden sollen.
Zwangsförderer (optional): Bei leichten und flauschigen Materialien (wie Folien und Fasern) sorgt es für eine stabile und einfachere Zuführung in den Haupteinlass des Extruders und verhindert so Brückenbildung und Leerlauf.
2. Extrusionssystem (2-stufiger Extruder):
Fass: Ein robuster Metallzylinder mit Heizring und Kühlventilator im Inneren zur präzisen Temperaturregelung.
Schrauben: Je nach Funktion wird die Maschine in mehrere Abschnitte unterteilt (Zuführbereich, Schmelzkompressionsbereich, Homogenisierungsmessbereich). Ihre Konstruktion (z. B. Längen-Durchmesser-Verhältnis, Spiralnutentiefe) bestimmt direkt die Leistung der Maschine und die Materialanwendung.
3. Heiz- und Kühlgerät: Der elektrische Heizring erhitzt den Zylinder, während der Ventilator oder das Wasserkühlsystem für die Kühlung zuständig ist. Gemeinsam sorgen sie dafür, dass der Kunststoff bei der optimalen Temperatur schmilzt.
4. Filtersiebwechsler: Es dient der Filterung von Verunreinigungen in der Schmelze, um die Reinheit der Partikel zu gewährleisten. Hydraulische Automatiksteuerung und Online-Filtersiebwechsel sind ohne Maschinenstillstand möglich.
5. Ausstoßdüsenkopf: Eine plattenförmige Vorrichtung mit einer bestimmten Anzahl kleiner Löcher, aus denen geschmolzener Kunststoff zu Streifen extrudiert wird.
6. Wassergekühlte Streifengranulation: Die extrudierten Kunststoffstreifen werden in einem Edelstahl-Wassertank abgekühlt und anschließend mit einem Granulator zu Granulat zerkleinert.
7. Pelletierer: Ausgestattet mit schnell rotierenden Klingen, schneidet sie die abgekühlten Kunststoffstreifen oder die direkt aus dem Düsenkopf extrudierte Schmelze in Granulat der gewünschten Länge.
8. Elektrischer Schaltschrank: Integrierte SPS, Temperaturregler, Frequenzumrichter usw. werden zur präzisen Steuerung der gesamten Produktionslinie hinsichtlich Temperatur, Schneckendrehzahl, Zuführgeschwindigkeit und Schnittparametern wie Partikelgeschwindigkeit eingesetzt, um eine automatisierte Produktion zu realisieren.



